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  • AutorenbildBeate

Ein Thema, das uns alle betrifft...

Heute möchte ich mit dir über etwas sprechen, das uns aus meiner Sicht wirklich alle betrifft: Intuition und Eigenverantwortung.


Wir alle haben diese innere Stimme, die uns in Entscheidungen führen kann. Entscheidungen, die wirklich zu uns passen. Aber warum fällt es uns im Laufe des Lebens so schwer, auf unsere Intuition zu hören?


Als Kinder waren wir regelrechte Meister der Intuition. Wir haben, ohne zu zögern auf unser Bauchgefühl gehört. In jungen Jahren haben wir ja auch kaum eine andere Wahl. Aber diese kindliche Weisheit führt uns doch oft zu den besten Entscheidungen.


Doch was passiert im Laufe unseres Lebens? Mit jedem Jahr, das wir älter werden, nehmen äußere Einflüsse mehr und mehr zu. Unser Vertrauen in unsere Intuition wird zunehmend untergraben.


Ich denke, das ist insgesamt ein gesellschaftliches Konstrukt, das aus mehreren Faktoren besteht, die ich nachfolgend gerne ein bisschen näher beleuchten und mit dir diskutieren möchte.


Die Gesellschaft. Wir leben in einer Welt voller Meinungen. Ratschläge und Erwartungen liegen an der Tagesordnung. Informationen und Bewertungen prasseln nur so auf uns ein. Das führt schnell dazu, dass uns diese Fremdeinflüsse davon abhalten, auf unser eigenes Bauchgefühl zu hören. Selbstzweifel kommen auf. Wir suchen nach Bestätigung. Außerhalb von uns.


Die Schule und unser Bildungssystem. Wir werden ermutigt, analytisch zu denken. Logische Entscheidungen zu treffen. Intuition wird oft als unwissenschaftlich oder unzuverlässig abgetan. Dadurch verlieren wir den Kontakt zu unserer inneren Führung und verlassen uns mehr auf Fakten und Zahlen.


Die rasante Entwicklung unserer Welt.

Technologie und das hektische Tempo des Lebens spielen ebenfalls eine Rolle. Wir sind so beschäftigt mit unseren täglichen Aufgaben und Ablenkungen, dass wir kaum Zeit für uns selbst haben. Wir hetzen von einem Moment zum nächsten. Ohne innezuhalten. So banal es klingen mag, aber wir haben häufig gar keine Zeit, uns zu besinnen und auf unser Inneres zu lauschen. Dadurch geraten wir aus dem Gleichgewicht und verlieren den Kontakt zu unserem inneren Selbst.


UND DANN HABEN WIR DA NOCH DIE ANTRAINIERTE ANGST VOR DEM SCHEITERN.

Wir fürchten uns regelrecht davor, die „falsche“ Entscheidung zu treffen. Fehler zu machen. Diese Angst blockiert unser Vertrauen. Stattdessen überdenken wir alles. Suchen nach perfekten Lösungen. Und vermeiden es, Risiken einzugehen. Dadurch verlieren wir den natürlichen Fluss unserer inneren Weisheit.


Das Resultat daraus? Wenn wir unsere Intuition vernachlässigen, überlassen wir die Entscheidungen in unserem Leben anderen Menschen. Oder äußeren Umständen


Und seien wir mal ehrlich, weiß irgendjemand Fremdes wirklich, was für dich am besten ist? Ich glaube nicht. Denn deine innere Stimme kennt dich besser als jeder andere. Sie weiß, was dich glücklich macht, was zu deinen Werten passt. Welcher Weg der richtige für dich ist.


MIR IST DIESES THEMA WIRKLICH PERSÖNLICH SEHR, SEHR WICHTIG.

Nicht nur durch meine Tätigkeiten und Tarot-Sessions begegne ich immer wieder Menschen, die völlig überfordert mit wichtigen Entscheidungen sind. Selbst in meinem nächsten Umfeld habe ich so viele Freunde und Verwandte, die sich gerne an mich wenden, wenn sie wieder einmal völliges Gedankenkarussell haben. Besonders wenn es um größere Entscheidungen geht.


Natürlich ist Tarot eine Möglichkeit, zu deiner Intuition zurückzufinden. Die Karten sind wie ein Spiegel deiner inneren Gedanken und Gefühle. Und jede Karte öffnet gewissermaßen ein Fenster in dein inneres Selbst.


Aber mir geht es hier heute nicht um Tarot.


Mir geht es vielmehr darum, einen Weg zu finden, wie du, wie wir alle wieder lernen können, mehr auf uns selbst zu hören und unserem Bauchgefühl zu vertrauen.


Eine Art und Weise zu finden, uns bewusst Zeit für uns selbst zu nehmen und unsere innere Weisheit zu kultivieren. Und diese in unser tägliches Tun zu integrieren.


Denn im Endeffekt stecken alle Fähigkeiten bereits in uns. Wir haben diese Kraft nur irgendwo vergraben und können sie gerade nicht abrufen.


Dabei ist es aus meiner Sicht so wichtig, uns auch gut zu FÜHLEN, wenn wir eine Entscheidung treffen. Nicht nur aus vermeintlichen Vernunftgründen und harten Fakten.


Das ist der Weg zu einem selbst bestimmten, freien, glücklichen Leben.


Wie siehst du das? Was hilft dir bei großen Entscheidungen und Veränderungen?



Von Katzen können wir übrigens auch super lernen, den Tag einfach mal so "laisser faire" anzugehen...


Alles Liebe für dich,

Beate. 💃🏽💃🏽💃🏽



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