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  • AutorenbildBeate

Traditionelle Geschlechterrollen und aufkommende Unsicherheiten – auch bei Männern!


Hast du Kinder?

Wenn ja, welche Werte vermittelst du ihnen?

Stell dir einmal diese Frage im Hinblick auf meinen letzten Post.

In diesem habe ich darüber gesprochen, wie traditionelle Rollen in unserer DNA verankert sind. Von einem Wandel, der die Verhaltensweisen unserer Vorfahren einmal komplett über den Haufen wirft.

Und davon, wie schwierig es ist, diese über Jahrtausende erlernten Glaubenssätze abzulegen. Beziehungsweise zu verändern.

Wenn du jetzt also darüber nachdenkst, welche Werte du deinen Kindern vermittelst, was fällt dir dazu ein?


Ich denke da vor allem an Zwiespalt.


Du kämpfst mit deinen eigenen Dämonen. Die dir immer wieder im Weg stehen. Einen Strich durch die Rechnung für ein selbstbestimmtes Leben machen.

Und dennoch kämpfst du. Für dich. Für deine Träume. Für deine Kinder.


Für kommende Generationen wünschen wir uns doch nichts mehr als, dass sie alle Chancen haben, die wir nicht hatten, oder?

Wie also kannst du etwas vermitteln, das du selbst gerade erst lernst?


Unsere Kinder und die jüngeren Generationen stecken also noch tiefer in diesem Wandel drin, als wir es tun. Die Unsicherheit wiegt hier deutlich schwerer.

Kinder orientieren sich an uns. Brauchen Vorbilder, an die sie sich halten können.


Und wir?


Versuchen irgendwo einen Weg zu finden zwischen dem, was sich unserer Ansicht nach gehört. Und dem, was sich gerade erst neu definiert.


Das führt zu regelrechten Rollenkonflikten.


Während du dich einerseits deiner Rolle als Ehefrau und Mutter verpflichtet fühlst, willst du andererseits auch dein eigenes Geld verdienen. Karriere machen. Dich selbst verwirklichen.

Und dein Mann? Na, von dem bist du selbstverständlich unabhängig. Du bist schließlich eine starke Frau.


Andererseits, und hier mal Butter bei die Fische…wünschst du dir doch sicher einen Mann, der dich gut behandelt. „Manieren“ zeigt. Dich im Restaurant einlädt. Dir die Tür aufhält. Und der Starke ist, der dich jederzeit beschützt. Der auf dich und deine Familie aufpasst.


Das führt dazu, dass wir unsere Männer in eine Rolle drängen zwischen unserer Freiheit und seiner Verantwortung.

Wie soll also dein Mann unterscheiden können, wann er welche Rolle einnehmen darf, um dich zufrieden zu stellen?


Somit überträgst du diese Unsicherheit, die du selbst bereits in dir trägst, automatisch auch auf dein Umfeld.

Und ganz besonders auf deine Kinder. #Vorbildfunktion

Denn deine Kinder sind ohnehin geprägt von diesen ganzen Megatrends.


Gendern. Das Klima retten. Body-Self-Love vs. Perfektionismus.


Wenn du also kein stabiles, häusliches Umfeld errichtest, wie soll dein Kind zu einem gesunden, selbstbewussten Erwachsenen werden?

Ja, schwierige Frage. Und diese prägt die Menschheit vermutlich auch nicht erst seit gestern.


Ich bin sicher auch noch nicht bei meinem perfekten Selbst angekommen, aber ich möchte gerne mit dir teilen, was mir an dieser Stelle geholfen hat:

Selbst-Akzeptanz. Mir selbst die beste Freundin werden. Und den Fokus einfach mal auf die Dinge lenken, die ich an mir mag.


Und dann eben auch der Austausch mit Gleichgesinnten.


Denn je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto mehr wurde mir klar, wie viele Menschen in meiner Umgebung über die gleichen Themen nachdenken.

Ständig von Selbstzweifeln und Unsicherheit begleitet werden. Weil sie irgendwo festhängen zwischen Selbstverwirklichung und dem Aufrechterhalten ihres bisherigen Selbst- und Fremdbildes.


Daher möchte ich auch dich ermutigen, in den Austausch zu treten.

Mit Menschen, die dich verstehen. Mit uns.


Du bist herzlich eingeladen, dich meinem „Kaleidoskop“ anzuschließen.


Was genau dahinter steckt, erfährst du in meinem nächsten Post


So viel kann ich dir aber schonmal verraten: Ich werde einen Raum eröffnen. Für neue Perspektiven. Neue Muster und viele bunten Farben. Für ein facettenreiches Miteinander und eine endlich positive Sichtweise auf dich selbst.


Wie bei den sich verändernden Mustern eines Kaleidoskops, hast auch du alle Möglichkeiten, deine Blickrichtung zu verändern. Die Welt mit anderen Augen zu sehen. Dich mit anderen Augen zu sehen.


Ich kann es selbst schon kaum erwarten, dich endlich in meine Pläne einzuweihen! Whoop whoop.... 💃💃💃


Alles Liebe für Dich,

Beate.


P. S.: Komme gern in meine Facebook-Gruppe. Ich freu mich, wenn wir in Kontakt bleiben 🥰


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